setsign

Aus der Foto- und Filmbranche

Dein Dokument rein.
Unterschrieben wieder raus.

Gib setsign den Vertrag, den du sowieso benutzt — direkt aus deinem KI-Werkzeug. Zurück kommt ein Link, den man auf dem Telefon ausfüllt und mit dem Finger unterschreibt. Am Wortlaut ändert sich dabei kein Komma.

Beispiel ansehen

Zwei Minuten, kein Konto, kein Drucker. So sieht es für den, der unterschreibt.

einwilligung-2026.pdf

Was setsign daraus gemacht hat

Entwurf

4

Seiten

0

Wörter geändert

1

offene Frage

Gegenstand

Absatz 1 bis 3, wortgleich übernommen

fertig

Umfang der Nutzung

Absatz 4, als eigene Seite

fertig

Widerruf

Darf ein Nein hier folgenlos bleiben?

du entscheidest

Person und Unterschrift

Automatisch ans Ende gesetzt

fertig

1

Dokument genügt als Vorlage

3

Schritte bis zur Unterschrift

0

Kommas am Wortlaut geändert

0

Fremde Server im Formular

Warum es das gibt

Wir haben uns zehn Jahre über denselben Zettel geärgert.

Wir kommen aus Foto und Film. Der Papierkram war nie das Problem, das man kommen sieht — er ist das, was man vergisst, während man Licht aufbaut. Ein Zettel wandert in eine Tasche. Sechs Wochen später fragt jemand nach dem Nachweis.

Wir wollten nie eine Signaturplattform mit Preisstaffel und Zertifikatssiegel. Wir wollten ein Ding, das eine Sache tut: unser bestehendes Dokument nehmen und daraus etwas machen, das man auf einem Telefon ausfüllt.

Genau das ist setsign geworden. Es ist für Kreative gebaut und funktioniert für alle anderen genauso — überall dort, wo ein Text unterschrieben werden muss und niemand Lust auf einen Drucker hat.

„Ich will dem Ding einmal mein Dokument geben. Den Rest soll es machen."
Der Satz, mit dem es angefangen hat

So geht's

Geben. Kurz drübersehen. Fertig.

Der übliche Weg führt über dein KI-Werkzeug. Von Hand geht es auch — aber das ist nicht mehr der interessante Teil.

01

Sag es deinem KI-Werkzeug. Im Klartext.

„Nimm den Vertrag hier und bau mir daraus eine Abfrage." setsign hängt als MCP-Server dran — Claude, deine eigene Anwendung, was du eben benutzt. Es gibt auch eine ganz normale Schnittstelle.

  • Ein Abschnitt wird eine Seite
  • Personenfelder und Unterschrift kommen ans Ende
  • Kein Konto nötig für den, der später unterschreibt

Was es dabei nicht tut

Es formuliert nichts um. Nicht schöner, nicht kürzer, nicht verständlicher. Ein Rechtstext, den eine Maschine verbessert hat, ist ein anderer Rechtstext — und dann steht dein Name unter etwas, das du so nie geschrieben hast.

Und es setzt keine Weichen. Ob ein Nein an einer Stelle folgenlos bleiben darf, weiß nur, wer den Auftrag kennt. Wo eine hingehört, steht im Bericht — mit der Fundstelle.

02

Nichts geht raus, bevor du es gesehen hast.

Was zurückkommt, ist ein Entwurf. Immer. Du siehst Seite für Seite, was daraus geworden ist, setzt die Weichen und gibst frei — als eigenen Schritt, mit Rückfrage.

  • Freigeben verlangt ausdrücklich „gelesen"
  • Auch über die Schnittstelle — kein Modell schaltet still scharf
  • Ändern kannst du alles, im Baukasten

Der Grund für die Rückfrage

Ein Modell, das gerade aufräumt, soll keinen ungelesenen Rechtstext scharf schalten. Das ist die eine Stelle, an der wir dir absichtlich einen Klick zumuten.

03

Ein Link. Ein Telefon. Ein PDF.

Du schickst den Link oder reichst dein Gerät weiter. Ein Schritt pro Bildschirm, Unterschrift mit dem Finger. Das PDF steht sofort danach bereit — bei dir, beim Kunden, bei dem, der unterschrieben hat.

  • Niemand wartet auf eine Mail, die im Spam landet
  • Dieselben Eingaben ergeben dasselbe PDF, mit derselben Prüfsumme
  • Im Archiv suchbar, nach Kunde getrennt

Auf der letzten Seite

  • Was unterschrieben wurde, wortgleich
  • Wann, mit welcher Fassung des Formulars
  • Die Prüfsumme des Dokuments

Was drin ist

Wenig. Aber das richtig.

Wir haben mehr weggelassen als eingebaut. Was übrig ist, muss im Streitfall etwas belegen.

Der MCP-Server ist der Hauptweg

Neun Werkzeuge, mit denen dein KI-Werkzeug ein Formular anlegt, liest, freigibt und stilllegt, ein Dokument zerlegt und die Marke deines Studios setzt. Dazu zwei Ressourcen, die die Bausteine erklären — einmal im Klartext, einmal als Schema.

Zwei Regeln tragen das Ganze: Was über die Schnittstelle kommt, ist ein Entwurf. Und der Kunde kommt aus dem Schlüssel, nie aus dem, was jemand mitschickt.

Im Gespräch

So sieht es von deiner Seite aus

MCP

„Zerleg mir das PDF."

dokument_zerlegen

4 Seiten

„Leg es als Formular an."

formular_anlegen

Entwurf

„Nimm die Farben von meiner Website."

marke_aus_website

Vorschau

„Gib es frei."

formular_freigeben

gelesen?

Der Wortlaut bleibt

Dein Text landet wortgleich im PDF. Wir kürzen nicht, wir glätten nicht, wir erklären nicht. Wenn dein Anwalt den Absatz freigegeben hat, gilt diese Freigabe weiter.

Von Hand geht auch

Du kannst jedes Formular selbst bauen: Elemente eintippen, am Rand zwischen die anderen ziehen, Seitenumbrüche setzen. Ohne KI, ohne Schnittstelle, ohne dass dir jemand reinredet.

Deine Kunden bleiben getrennt

Jeder Kunde bekommt seinen eigenen Bereich mit eigener Marke. Die Yogaschule sieht ihre Dokumente, der Autohändler seine. Keiner sieht den anderen — auch nicht aus Versehen.

Wofür Leute es benutzen

Überall da, wo sonst ein Zettel liegen würde.

Vier Beispiele aus der Praxis. Deins ist wahrscheinlich nicht dabei und funktioniert trotzdem — es braucht nur einen Text und jemanden, der unterschreibt.

Als Nächstes

Ein Builder im Browser. Vielleicht.

Auf der Liste steht ein KI-Baukasten, der das ohne Umweg im Browser macht. Ehrlich gesagt: Für die meisten reicht der MCP-Server schon heute, und ein zweiter Weg zum selben Ziel ist erst mal nur ein zweiter Weg. Wenn genug Leute ihn wollen, bauen wir ihn.

Sieh es dir an, bevor du irgendwas anlegst.

Das Beispiel-Formular ist genau das, was deine Leute sehen würden. Zwei Minuten, kein Konto.

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