Sicherheit
Was wir tun.
Und was noch fehlt.
Unten steht beides. Ein Sicherheitskapitel ohne den zweiten Teil ist Werbung — und Werbung hilft niemandem, der wissen will, worauf er sich einlässt.
Die Regel über allen anderen
Dasselbe rein, dasselbe raus. Byte für Byte.
Aus denselben Eingaben entsteht dasselbe PDF, mit derselben SHA-256. Das ist kein Schönheitsmerkmal, das ist der ganze Nachweis: Ein Archivdokument, das sich vom ausgelieferten unterscheidet, belegt nichts.
Praktisch heißt das: keine Zeitstempel, keine Zufallswerte, keine wechselnden Reihenfolgen im Erzeugungspfad. Ein Fund, der das bricht, gilt bei uns immer als kritisch — auch wenn er sonst harmlos aussieht.
Umgesetzt
Was schon verteidigt wird.
Alles hier steht im Code, nicht in einem Plan.
Offen
Was noch nicht erledigt ist.
Lieber hier als in einem Bericht von außen. Dieselben Punkte stehen in
SECURITY.md im Quelltext.
Grenzen
Was setsign nicht ist
Ist das eine qualifizierte elektronische Signatur?
Nein. setsign erzeugt ein unterschriebenes Dokument mit Prüfsumme und Protokoll — keine qualifizierte Signatur nach eIDAS. Wo eine solche verlangt wird, ist setsign das falsche Werkzeug.
Geht mein Dokument an ein fremdes KI-Modell?
Nein. Die Zerlegung läuft bei uns und schreibt nichts um. Wenn du den MCP-Weg benutzt, läuft dein Modell auf deiner Seite — was es sieht, entscheidest du.
Was passiert mit IP-Adressen?
Die Adresse der unterschreibenden Person steht auf der Beweisseite des Dokuments. Deshalb wird sie aus dem letzten Eintrag der Weiterleitungskette gelesen, nicht aus dem ersten — den schickt der Aufrufer selbst.
Wie melde ich eine Lücke?
Per Mail mit „Sicherheit" in der Betreffzeile, bitte kein öffentliches Issue. Antwort innerhalb von drei Werktagen.
Sieh dir an, was am Ende dabei herauskommt.
Das Beispiel-Formular erzeugt ein echtes PDF, mit Beweisseite und Prüfsumme.
Beispiel ansehen