setsign

So geht's

Ein Werkzeug.
Eine Sache. Richtig.

setsign macht aus einem Text, den du schon hast, eine Abfrage, die auf ein Telefon passt — und aus der Antwort ein PDF, das im Streitfall etwas belegt. Alles andere haben wir absichtlich weggelassen.

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Drei Wege rein

Sag es, schick es, oder bau es.

Alle drei landen an derselben Stelle: bei einem Entwurf, den du freigibst.

Per MCP — der Hauptweg

setsign hängt als MCP-Server an deinem KI-Werkzeug. Du sagst im Klartext, was passieren soll; das Modell benutzt die Werkzeuge. Neun Stück: anlegen, lesen, ändern, freigeben, stilllegen, ein Dokument zerlegen, die Marke setzen.

Zwei Ressourcen erklären die Bausteine — einmal im Klartext, einmal als JSON-Schema, erzeugt aus derselben Definition, die der Server auch durchsetzt. Das Modell rät also nicht, was erlaubt ist.

Einrichten

Zwei Werte, ein Befehl

MCP

Schlüssel anlegen

Wird einmal gezeigt, danach nie wieder

im Studio

Server eintragen

In der Konfiguration deines Werkzeugs

einmalig

Losreden

„Bau mir aus dem PDF eine Abfrage."

fertig

Über die Schnittstelle

Ganz normales HTTP, wenn du selbst baust. Der Kunde kommt aus dem Schlüssel, nie aus dem Payload — wer den falschen Kunden mitschickt, bekommt trotzdem nur seinen eigenen.

Von Hand im Baukasten

Elemente eintippen, am linken Rand zwischen die anderen ziehen, Seitenumbrüche als eigenes Element setzen. Die Regeln stehen schon beim Bauen in der Leiste — wortgleich mit dem, was der Server später sagt.

Deine Marke, automatisch

Website angeben, Farben und Schrift werden gezogen. Was Text trägt, muss lesbar bleiben — deshalb wird deine Farbe zum Akzent und nicht zum Untergrund. Fällt eine durch die Prüfung, sagt der Bericht warum.

Die Zerlegung

Was aus deinem Dokument wird — und was nicht.

Was passiert

  • Der Text wird in Abschnitte geteilt, ein Abschnitt wird eine Seite
  • Personenfelder und ein Unterschriftsfeld kommen ans Ende
  • Stellen, an denen eine Weiche sinnvoll wäre, landen im Bericht — mit Fundstelle
  • Du bekommst einen Entwurf, keine veröffentlichte Fassung

Was ausdrücklich nicht passiert

Es formuliert nichts um. Nicht kürzer, nicht schöner, nicht verständlicher. Ein Rechtstext, den eine Maschine verbessert hat, ist ein anderer Rechtstext.

Es setzt keine Weichen. Ob ein Nein an einer Stelle folgenlos bleiben darf, weiß nur, wer den Auftrag kennt. Diese Entscheidung nehmen wir dir nicht ab.

Beim Einreichen

Was die Oberfläche verhindert, gilt hier nicht als erledigt.

Jede Einreichung wird noch einmal geprüft — unabhängig davon, was der Browser vorher gesagt hat.

Blockierende Weiche ohne JaWird abgewiesen, nicht stillschweigend übergangen.
PflichtfelderWerden erzwungen, auch wenn jemand am Formular vorbei einreicht.
UnterschriftenMüssen echte Bilddateien sein.
Das fertige PDFDieselben Eingaben, dieselbe Prüfsumme. Immer.

Fragen

Was zuerst gefragt wird

Braucht die Person, die unterschreibt, ein Konto?

Nein. Sie öffnet einen Link und füllt aus. Ein Konto braucht nur, wer Formulare baut und ins Archiv sieht.

Ist das eine qualifizierte elektronische Signatur?

Nein. setsign erzeugt ein unterschriebenes Dokument mit Prüfsumme und Protokoll — keine qualifizierte Signatur nach eIDAS. Wo eine solche verlangt wird, ist setsign das falsche Werkzeug. Wir sagen das lieber hier als hinterher.

Muss ich KI benutzen?

Nein. Der MCP-Weg ist der bequemste, aber der Baukasten kann alles, was der auch kann. Wer lieber selbst tippt, tippt selbst.

Was passiert mit meinem Dokument beim Zerlegen?

Es wird in Abschnitte geteilt und bleibt wortgleich. Es wird nicht an ein fremdes Modell zum Umschreiben gegeben, und der Text verlässt deinen Bereich nicht.

Funktioniert das ohne Netz?

Nein. Der Link wird geladen, die Einreichung geht an den Server. Ein Dokument, das erst Stunden später hochgeladen wird, hätte einen anderen Zeitpunkt als die Unterschrift — und damit wäre der Nachweis wertlos.

Zwei Minuten, dann weißt du, ob es passt.

Das Beispiel-Formular ist genau das, was deine Leute sehen würden.

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